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Ein einsamer Baum ragt aus überschwemmten Feldern am Sebou in der Gemeinde Oulad Slama nahe Kenitra in Marokko, am Sonntag, dem achten Februar 2026.

Video. Überschwemmungen und Erdrutsche legen Alltag in Nordmarokko lahm

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Im Norden Marokkos setzen die Behörden wegen heftiger Regenfälle zusätzliche Einsatzkräfte ein. In Kenitra stehen Straßen unter Wasser, bei Chefchaouen blockieren Erdrutsche wichtige Verbindungen.

Starker Regen hat mehrere Regionen im Norden Marokkos getroffen. In überflutungs- und erdrutschgefährdeten Gebieten greifen die Behörden zu Notmaßnahmen.

In Kenitra haben die Behörden Rettungsdienste, örtliche Vertreter und Freiwillige mobilisiert. Sie unterstützen die Bevölkerung und sichern das Vieh; die Gefahr von Überschwemmungen nimmt weiter zu.

Zu den Maßnahmen gehören die Sicherung gefährdeter Zonen, das Räumen von Abwasserkanälen und der Transport von Tieren an sichere Orte. Zudem erhalten Landwirte Gerste, um ihr Vieh zu versorgen.

In der Region Chefchaouen lösten starke Regenfälle Erdrutsche aus, die Straßen blockierten. Die Behörden leiteten den Verkehr um und gaben Reisewarnungen heraus.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen wachsam bleiben und die Anweisungen der Behörden befolgen. Die Unwetterwarnungen gelten weiterhin.

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