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Vor Amazonas-Synode: Papst Franziskus pflanzt Eiche im Vatikan

Zusammen mit Mitgliedern indigener Amazonas-Stämme aus Brasilien hat Papst Franziskus eine Eiche in den Vatikanischen Gärten gepflanzt.

Die Zeremonie zu Ehren des Festes des Heiligen Franziskus von Assisi findet zwei Tage vor einem dreiwöchigen Amazonas-Treffen statt, das Papst Franziskus im Vatikan einberufen hat. Der Papst will mit Bischöfen, Laien und indigenen Gruppen über die ökologischen und religiösen Herausforderungen der Region diskutieren.

An der Amazonas-Synode nehmen Bischöfe aus Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Peru, Surinam und Venezuela teil. Umweltschutz ist eines der Hauptanliegen des Papstes. Seine "Laudato Si", die schon früh in seinem Papsttum verfasst wurde, war ein Plädoyer für die Rettung des Planeten.

Am Ende des Baumpflanzen schaufelte Papst Franziskus etwas Erde auf den neu gepflanzten Baum und goß ihn. Die Agenda der Amazonas-Synode und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse der indigenen Bevölkerung wurden begrüßt.

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