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34 Greenpeace-Aktivisten dringen in AKW ein

Kurz vor der ersten Phase der Abschaltung des AKW Fessenheim im Elsass sind 34 Aktivisten von Greenpeace in das Geländes des AKW Tricastin in Südfrankreich eingedrungen und haben für dessen Ende protestiert.

Greenpeace unterstreicht, dass Atomkraftwerke ursprünglich für eine Laufzeit von 40 Jahren konzipiert waren und dass viele Nuklearanlagen in Frankreich dieses Alter erreichen und deshalb abgeschaltet werden sollten.

Die Aktivisten spielten den Abbau des AKW mit riesisgen Werkzeugen in bunten Farben.

Sie wurden von der Polizei festgenommen und dürfen sich laut Gerichtsentscheidung nicht mehr an französische Atomanlagen annähern. Greenpeace Frankreich beklagte, dass die Umwetaktivisten wie Kriminelle behandelt würden.