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Frühchen aus Gaza: die Babys sollen nach Ägypten gebracht werden
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Video. Frühgeborene Babys aus Gaza sollen nach Ägypten gebracht werden

Seit Wochen hat das Schicksal der Frühgeborenen im Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt die Welt bewegt. Die Ärzte hatten die Babies aus den Inkubatoren nehmen müssen, weil es durch den israelischen Militäreinsatz in der Klinik keinen Strom mehr gab. Auf Fotos waren die Frühchen zu sehen, die zusammen im Operationssaal lagen.

Seit Wochen hat das Schicksal der Frühgeborenen im Al-Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt die Welt bewegt. Die Ärzte hatten die Babies aus den Inkubatoren nehmen müssen, weil es durch den israelischen Militäreinsatz in der Klinik keinen Strom mehr gab. Auf Fotos waren die Frühchen zu sehen, die zusammen im Operationssaal lagen.

Jetzt sind 31 Frühgeborene aus Gaza-Stadt nach Rafah im Süden des Küstenstreifens gebracht worden.

Wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitteilte, sind die Babys aus dem größten Krankenhaus des Gazastreifens evakuiert worden, um sie aus der "Todeszone" zu retten.

Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte, dass 31 "sehr kranke" Babys in einer gemeinsamen Operation mit Mitarbeitenden der UN und der Palästinensischen Rothalbmondgesellschaft (PCRS), die sechs Krankenwagen für den Transport einsetzte, verlegt wurden. 

Die Frühchen wurden in die Al Helal Emirati Geburtsstation in Rafah gebracht. Von dort aus sollen die Babys ins benachbarte Ägypten transferiert werden.

In den kommenden Tagen sollten weitere Patientinnen und Patienten aus dem Al-Shifa-Krankenhaus verlegt werden, teilte die WHO mit.

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