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Kundgebung von Greenpeace-Mitgliedern in London

Video. Greenpeace-Protest gegen Shell

In London haben Mitglieder der Umweltschutzgruppierung Greenpeace im Rahmen einer Protestkundgebung das Erdölunternehmen Shell aufgefordert, die Förderung des Brennstoffes einzustellen. Sie stellten dabei den Nachbau einer Tankstellenpreistafel auf. „Wir haben eine Preistafel nachgebildet, auf der oben die hohen Gewinne stehen und darunter ein Fragezeichen für den Betrag, den sie für die von ihnen verursachten Klimaschäden zahlen werden“, erläuterte ein Greenpeace-Mitglied.

In London haben Mitglieder der Umweltschutzgruppierung Greenpeace im Rahmen einer Protestkundgebung das Erdölunternehmen Shell aufgefordert, die Förderung des Brennstoffes einzustellen. Sie stellten dabei den Nachbau einer Tankstellenpreistafel auf. „Wir haben eine Preistafel nachgebildet, auf der oben die hohen Gewinne stehen und darunter ein Fragezeichen für den Betrag, den sie für die von ihnen verursachten Klimaschäden zahlen werden“, erläuterte ein Greenpeace-Mitglied.

Shell hat jüngst vermeldet, in den letzten drei Monaten des Jahres 2022 einen Gewinn von 39,9 Milliarden US-Dollar verbucht zu haben. Einmalige Posten und Wertschwankungen bei den Vorräten wurden bei den Zahlen nicht berücksichtigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Gewinn um 50 Prozent auf 9,8 Milliarden US-Dollar.

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