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Auf diesem Videostandbild durchsucht ein Polizist mit Spürhund Personen nahe einem Erdrutsch am Fuß des Mount Maunganui auf Neuseelands Nordinsel. Am Donnerstag.

Video. Erdrutsch in Neuseeland: Camper eingeschlossen, Kinder unter den Vermissten

Zuletzt aktualisiert:

In Neuseeland begrub ein Erdrutsch am Mount Maunganui Teile eines Küstencamps. Retter hörten Stimmen, fanden keine Lebenszeichen. Zuvor fiel starker Regen.

Ein Erdrutsch hat Neuseeland am Donnerstag erschüttert. Er riss durch einen Küstencampingplatz am Fuß des Mount Maunganui auf der Nordinsel.

Kurz nach halb zehn am Morgen rückten Rettungskräfte aus, als Tonnen Erde in den Beachside Holiday Park rutschten und Teile des Geländes verschütteten. Der Erdrutsch traf mehrere Wohnmobile und ein Duschhaus.

Die Behörden melden mehrere Vermisste auf dem Campingplatz, darunter Kinder. Lokale Medien berichten von mindestens zwei Toten durch einen weiteren Erdrutsch, der mit demselben Wettersystem zusammenhängt.

Die Rettung läuft weiter, doch der instabile Boden bremst die Arbeiten.

Dem Erdrutsch gingen Tage mit starkem Regen voraus. Auch in der Umgebung kam es zu weiteren Erdrutschen. Die Behörden schlossen den Campingplatz und rufen in der ganzen Region zur Vorsicht auf.

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