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Zwei Männer schleudern einen sieben Meter langen Stab.

Video. Japan: Akiba-Fest lockt trotz Winterkälte viele Besucher

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Beim Akiba-Fest im japanischen Niyodogawa ziehen Samurais durch die Straßen, Feuerzeremonien bewahren ein zweihundert Jahre altes Gebet gegen Unglück.

Die Feier begann mit einem langsamen Umzug bergauf. Trommeln und Flöten gaben den Takt vor. Darsteller in Samurai-Rüstungen und Feuerwehrleute in historischen Uniformen zogen den Hang hinauf, ein goldener tragbarer Schrein schaukelte durch die Menge.

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An einem örtlichen Schrein schleuderten zwei Männer eine sieben Meter hohe Schmuckstange in die Luft und fingen sie mit sicherem Timing wieder auf. Jeder Wurf brachte Applaus von Zuschauerinnen und Zuschauern ein, die sich in Mäntel und Schals gehüllt hatten.

Das Akiba-Fest entspringt jahrhundertealten Vorstellungen vom Schutz vor Bränden und begann als religiöse Zusammenkunft rund um den Schrein Akiba Jinja. Inzwischen ist es mehr als zweihundert Jahre alt und zählt zu den wichtigsten Festen in Kochi. Sein Ziel ist bis heute dasselbe geblieben: Die Menschen bitten um Widerstandskraft in einer Region, die seit jeher von Naturgefahren geprägt ist.

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