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Union stärkste Kraft bei Europawahl, AfD laut Hochrechnung auf Platz zwei

2024 ist Rekordwahljahr. Laut Hochrechnungen des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap verzeichnet Deutschland mit 64 Prozent die höchste Wahlbeteiligung seit 1979.
2024 ist Rekordwahljahr. Laut Hochrechnungen des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap verzeichnet Deutschland mit 64 Prozent die höchste Wahlbeteiligung seit 1979. Copyright Kay Nietfeld/(c) dpa-Pool
Copyright Kay Nietfeld/(c) dpa-Pool
Von Diana Resnik
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Europawahl: Laut Prognosen ist die Wahlbeteiligung 2024 in Deutschland auf Rekordhoch. Ganze 64 Prozent der Wählerinnen und Wähler könnten demnach ihre Stimme abgegeben haben. So eine Wahlbeteiligung gab es schon seit 1979 nicht mehr.

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2024 ist Rekordwahljahr. Laut Hochrechnungen des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap verzeichnet Deutschland mit 64 Prozent die höchste Wahlbeteiligung seit 1979. Damals gingen fast 66 Prozent der Bürgerinnen und Bürger der EU zu den Wahlurnen. Seitdem ist die Beteiligung stetig gesunken. 2004 erreichte sie mit 43 Prozent historischem Tiefstand.

CDU/CDU ist laut Prognosen mit deutlichem Vorsprung stärkste Kraft

Die CDU/CSU und die AfD können bei der Europawahl Erfolg feiern. Laut ersten Prognosen ist die CDU/CSU mit deutlichem Vorsprung stärkste Kraft. Laut ersten Prognosen könnte sie ganze 23,5 Prozent der Stimmen erzielen.

Auf Platz zwei folgt die AfD. Die rechtspopulistische Partei kann mit 16,5 Prozent der Stimmen rechnen, gefolgt von der SPD mit 14 Prozent und den Grünen mit 12 Prozent der Stimmen. Sarah Wagenknechts neue Partei Bündnis Wagenknecht (BSW) erhält voraussichtlich 5,5 Prozent und überholt damit ihre frühere Partei, die Linke. Diese darf mit mageren 2,8 Prozent rechnen. Die FDP erhält voraussichtlich 5 Prozent der Stimmen. Das schlechteste Ergebnis, das die Partei bei einer Wahl zum Europäischen Parlament je erzielt hat.

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