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3.400 Kilometer durch die Antarktis – angetrieben nur vom Wind
Ramón Larramendi startet zu einer 3.400 Kilometer langen Expedition durch die Antarktis. Rund 80 Tage lang ist er mit einem von Drachen angetriebenen Schlitten unterwegs, um 16 Forschungsprojekte zu unterstützen. Dabei wird die Reise selbst zum größten Experiment.
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Mehr Parks, Flüsse und grüne Achsen: Guimarães rüstet sich gegen extreme Hitze
Guimarães, aktuelle Grüne Hauptstadt Europas, gestaltet die Stadt um, um Hitze und Klimafolgen zu begegnen. Langjährige Investitionen in Grünachsen und Flussrenaturierung haben Stadtviertel bereits spürbar abgekühlt.
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In Palermo wächst erster in Italien geernteter Kaffee: Klimaerwärmung verändert Landwirtschaft
Der Temperaturanstieg ermöglicht Kaffeeanbau in Italien. In Sizilien hat die Familie Morettino ihre erste Ernte eingeholt, ein Beispiel dafür, wie der Klimawandel Agrarkulturen weltweit verändert.
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Spanien: Moeve startet 1-Milliardenprojekt für grünen Wasserstoff in Europa
Moeves andalusisches Tal für Grünen Wasserstoff startet mit 300 MW Elektrolyse und über 1.000 Mio. Euro Investition; Spanien setzt auf Alternativen zu fossilen Brennstoffen im Kontext von Konflikten in Iran und Ukraine.
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Kernfusion: Ende des Energiehungers oder Investitions-Fass ohne Boden?
Forscher und Experten sind sich uneins, ob Fusionsenergie Science-Fiction bleibt. Oder ob sie eines Tages fossile Brennstoffe ersetzen kann. Euronews-Reporter Hans von der Brelie sprach mit Focused Energy Manager Ulrich Sigel und Professor Sven Linow vom Klimabeirat der Landesregierung Hessen.
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1 Kilometer Eis: Schweizer Meteorit liefert Erkenntnisse über Eiszeit
Immer mehr Fragmente des Twannberg-Meteoriten werden derzeit im Berner Jura entdeckt. Ingesamt sind nun mehr als 2.200 Fundstücke bekannt. Für die Forschung sind die Überreste des seltenen Eisenmeteoriten aus mehreren Gründen wertvoll.
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Der Käfer, der Feuer hört: Was ihn für die Forschung so wertvoll macht
Der Schwarze Kiefernprachtkäfer fliegt gezielt zu Waldbränden. Was zunächst widersprüchlich klingt, hilft dem Ökosystem bei der Regeneration – und liefert Forschern Ideen für neue Technologien zur Früherkennung von Bränden.
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Invasive Schlangen: Grüngelbe Zornnattern auf deutscher Müllkippe
Von einer Mülldeponie in der Westpfalz aus verbreitet sich die Grüngelbe Zornnatter in Deutschland. Der Repitilienexperte Hubert Laufer hat schon mehr als 300 Exemplare dieser invasiven Art eingefangen. Der Naturschützer erklärt Euronews, warum er weiter Zornnattern jagt.
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Tara Polar Station startet erste Expedition zum Nordpol
Die Forschungsstation Tara Polar ist am Sonntag aus dem Hafen von Lorient ausgelaufen. Über ein Jahr driftet das schwimmende Labor mit dem Packeis, untersucht die Artenvielfalt im Arktischen Ozean und die Folgen des Klimawandels in der Region.
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Spektakel vor Triest: Riesenrochen erobern Italiens Küste
Die Sichtungen dieser geschützten Art sind im Mittelmeer in Umfang und Häufigkeit einzigartig, bedrohen jedoch die lokalen Muschelzuchten. Im Golf von Triest läuft ein Test mit magnetischen Abschreckern, der die Tiere erkennen und vertreiben soll.
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Karte zeigt drohenden Agrarrückgang durch Klimawandel
Ein CSIC-Team in Barcelona hat CADI entwickelt. Die Plattform zeigt mit einem Raster von zehn Kilometern, wie viel Agrarfläche bis 2100 durch das Klima an Produktivität verliert – in Spanien ist das Landesinnere stärker betroffen als die Kantabrische Küste.
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Solarmodul-Hütchen helfen Bayerns Hopfenbauern im Überlebenskampf
Ohne Hopfen kein Bier. Ohne Regen kein Hopfen. So einfach ist das. Oder anders formuliert: Klimawandel, steigende Temperaturen und Austrocknung landwirtschaftlicher Böden machen auch vor Bayerns Kultpflanze, dem Hopfen, nicht halt. Können Solarmodule in sieben Meter Höhe den Hopfenpflanzern helfen?
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"Lissabon ist keine Sauna": Städte hitzeresistenter machen
Am Europäischen Tag der Opfer der globalen Klimakrise unterzeichnen mehrere Verbände in Portugal einen offenen Brief an Regierung und Gemeinden. Sie verlangen rasche Anpassung der Städte an Hitzewellen. Die NGO Zero spricht von einer "dringenden" und "unausweichlichen" Lage.
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Videobeweis: giftiger Kugelfisch zerbeißt Dosen und verletzt Badegäste
Ein giftiger Kugelfisch breitet sich rasant in griechischen Gewässern aus. Experten warnen: Mit seinen scharfen, kräftigen Kiefern kann er Badegästen gefährliche Bissverletzungen zufügen. Das beweist jetzt auch ein Video vom Roten Kreuz Griechenland.
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Griechenland: Schwimmende Barrieren gegen Quallen und Kugelfische
Griechenland muss handeln, damit Kugelfische und Quallen nicht seinen Tourismus beeinträchtigen. Entscheidend für die Wirkung schwimmender Sperren ist, dass sie präzise im Wasser positioniert werden – nur dann erfüllen sie ihren Zweck.
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Extreme Hitze: Lissabon und drei weitere Bezirke unter roter Warnstufe
Die aktuelle Hitze in Portugal hält voraussichtlich mindestens eine Woche an. In vier Distrikten, darunter Lissabon, gilt von Donnerstag bis Samstag Rotalarm. Am Freitag gilt auf dem portugiesischen Festland flächendeckend Alarmstufe Orange.
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Neue Giftspinnenart in Portugal entdeckt
In der Hafenstadt Porto wurde erstmals eine Chile-Einsiedlerspinne (Loxosceles laeta) auf der Iberischen Halbinsel entdeckt. Ihr Biss kann schwere Hautschäden auslösen, doch Fachleute sehen wegen ihres versteckten Lebensstils nur geringes Risiko für die Bevölkerung.
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Frankreich: Baby stirbt in Hitze – vierter Kindstod diese Woche
Ein 18 Monate altes Kleinkind ist gestorben. Das Kind lag am Dienstag, 23. Juni, in Marseille bewusstlos und überhitzt in einem Auto. Offenbar ließ ein Elternteil es beim Weg zur Arbeit auf dem Parkplatz des Medizincampus La Timone zurück.
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Seismisches Doublet: Warum die Doppelbeben Venezuela so hart treffen
Am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, um 18.04 Uhr Ortszeit bebte der Nordwesten Venezuelas. 39 Sekunden später folgte ein zweites Beben und verstärkte das erste. Was ist ein seismisches Doublet – und warum ist es so gefährlich?
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Invasive Art: Fischer auf Kreta verzweifeln wegen giftiger Kugelfische
Hasenkopf-Kugelfische, die über den Suez-Kanal ins Mittelmeer gelangt sind, sind nicht nur giftig, sondern haben auch fast alle anderen Fischarten verdrängt. Fischer in Griechenland fordern die Regierung auf, etwas gegen die invasive Art zu unternehmen.
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Kritik an Umweltschäden durch israelische ICL in Katalonien
Ende April schlagen Aktivisten ein Protestcamp auf, begleitet vom Doku‑Film „Sal a la ferida“. Sie prangern Umweltschäden durch ICL in einem katalanischen Bergbaurevier und Verbindungen zu im Libanon militärisch genutztem weißem Phosphor an.
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Rückkehr der Riesen: Fünf Elche gleichzeitig in Brandenburg gesichtet
In Polen gibt es mittlerweile wieder bis zu 30.000 Elche. Es wird über den Abschuss diskutiert. Immer häufiger zieht es die imposanten Tiere auch nach Deutschland. Fünf Elche sind jetzt gleichzeitig in Brandenburg gesichtet worden.
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Waldbrand in Spanien: Militäreinheit für Notfälle in Alarmbereitschaft
Der Brand bringt Murcias Regierung dazu, die Militärische Notfalleinheit in Alarmbereitschaft zu versetzen und den Plan Infomur auf Stufe 2 zu heben. Regionalregierung und Staatsvertreter streiten über bessere Abstimmung.
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Geisternetze: NGO erzählt, was sie so gefährlich macht
Die Umweltschutzorganisation Healthy Seas ist in der Region aktiv. Sie holt Geisternetze vor Ithaka aus dem Meer und drängt die Behörden, das Problem ernst zu nehmen, denn Geisternetze sind nicht nur für das Ökosystem des Meeres gefährlich.
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Wie DNA-Proben aus der Wildnis den Naturschutz verändern
Im Volcanoes-Nationalpark in Ruanda setzen Forschende neue Technik ein, um Berggorillas und Goldmeerkatzen aufzuspüren und zu schützen, ohne sie zu stören. So funktioniert das System – und deshalb könnte es den Artenschutz grundlegend verändern.
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Europas größter Badestrand? Sand ohne Ende an der deutschen Nordsee
Eine Sandbank so groß wie 1.400 Fußballfelder: Der Kniepsand auf der nordfriesischen Insel Amrum wirkt wie ein Stück Wüste an der Nordsee und ist zugleich natürlicher Schutzwall der Insel. Auch den Tourismus im Inland könnte der Badestrand weiter ankurbeln.